fuckbitchesgetmoney stellt den Betrieb ein.
Diese Seiten möchte ich jedem ans Herz legen:
http://www.nachdenkseiten.de/
http://www.zoll.de/DE/Home/home_node.html
http://schattenblick.de/
foodwatch.de
kopp-verlag.de
handelsblatt.com ( HerrKaiser und Peter Cramer sind meine Avatare)
http://www.luxurylaunches.com/
http://www.blaetter.de/
http://www.heise.de/
http://videos.arte.tv/de/videos
http://www.aljazeera.com/
http://insightcrime.org/
http://de.rian.ru/
Ich danke meinen 3 Stammlesern, das Ziel wen auch immer zum Nachdenken zu bewegen wurde nicht erreicht.
Insgesamt wurde dieser Blog 51,343 angeklickt. Wer sich am Tag eine Stunde Zeit nimmt und die zur Verfügung gestellten Links nutzt, ist perfekt informiert. Meine Lesezeichen/bookmarks_Liste whatever umfasst mittlererweile rund 200 Seiten, ich schaffe nicht einmal mehr nur meine favorisierten vier Seiten zu lesen.
Alles was im Radio und dem Fernsehen gezeigt wird ist falsch und dient nur zur Propaganda gegen die Bewohner der Europäischen Union und Deutschlands im Auftrag der oberen Zehntausend. Zahlen Daten und Fakten sind manipuliert bzw geschönt. Ich glaube gar nichts mehr.
Kauft euch morgen eine Tageszeitung und lasst sie 3 Jahre liegen. Kauft das gleiche Blatt und ihr werdet feststellen, dass sich die Nachrichtenlage nicht geändert hat.
Speziell Deutschland war einmal das Land der “Dichter und Denker”, geht man heute mit OFFENEN Augen durch die Straßen und Geschäfte sieht man nur eine hetzende graue Masse, ohne Werte und freien Geist, dafür mit Produkten bei deren Kauf sie gespart haben, die denken das sie etwas leisten… Eine Herde Schafe die niemals aufbegehren wird, deren Reichtum wegschmarotzt und verschwendet wird. Mir soll es egal sein. Ich werde ab jetzt versuchen statt das Denken zu verändern, jedem Fremden das Geld aus der Tasche zu ziehen und er wird sich dafür sogar noch bedanken, weil er glaubt ein Schnäppchen gemacht zu haben.
In meiner Heimatstadt leben 38.000 Menschen im Alter von 0 bis 99 Jahren. 7000 davon gehen einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach.
Goodbye & thank you for the fish
RICK ROSS “RICH FOREVER” EUROPEAN TOUR VLOG PART 1 FEAT. JOHN LEGEND (PARIS, ZURICH & London)
Oh boy, as i can see i can spend my wellfare money on MMG Shirts. As you can see these guys are just as regular as anybody else, and thats a good thing though. Asking the jerk off Austrain promoter which one of his albums he owns… Ha ha. Looking forward for the show…
Als letzten Teaser vor dem Konzert und als letzten Post vor den Osterferien oben das erste Tour Video von Rick.
Wer noch Karten braucht kann hier einen korrekten Hehl machen:
Dort bekommt ihr Tickets für 38,00 Euro anstatt 45,15 Euro direkt vom Veranstalter.
Leider wurde das Album wieder verschoben, es sollte eigentlich an Gottesgeburtstag erscheinen.
Naja im Sinne God forgives I don´t verabschiede ich mich in die Ferien.
Eignetlich wollte ich hier die Story von dem Österreicher verwursten, der Mann wollte basolut nicht mehr arbeiten und bevor er zum Amtsartzt sollte, sägte er sich einen Fuß ab… Das letzte Mal habe ich solche Geschichten von WW II Veteranen gehört… egal.
Hier:
unkategorisiert
Ich kann darüber lachen.
Dank an den Menschen der es hochgeladen und übersetzt hat.
Ich möchte außerdem dem Saarland ausdrücklich dafür danken, dass es der FDP den Stimmenanteil gewährt hat, den sie verdient.
Noch zwei Fragen:
Warum bekommen die Opfer der NSU Entschädigung? ( Die Morde wurden doch vom Verfassungsschutz toleriert )
Eigentlich müsste der Springerverlag Schmerzensgeld zahlen wegen Rufmord.
Warum wird über den Mord an der 11 jährigen ausführlich berichtet aber nicht über die Vergewaltigung der 16 jährigen Kurdin in Worms?
Entworfen für eine Opernsängern. Dank an luxurylaunches.
Es gibt auch Video von Mercedes, in dem ein Smart mit einer Kamera und LED fast unsichtbar durch die Gegend fährt, aber mit Autos habe ich es nicht so.
Guten Morgen,
ich begrüße meinen 60.000 Besucher.
Operative Information vom Sofa…
Der deutsche Zoll ist eine der wenigen Institutionen die in einigen Fällen wenigstens noch die Staatsangehörigkeit mitteilt. Die meisten Verbrechen in Deutschland werden durch Migranten und nicht EU-Bürger begangen.
Drogenkurier aus Kamerun verhaftet
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Kiel, 14. März 2012
Zoll vereitelt Schmuggel von mehr als 1,2 Kilogramm Kokain
Eine Zugfahrt sollte eigentlich entspannt verlaufen und auch so enden. Nicht aber die eines 41-jährigen Mannes aus Kamerun am 12. März 2012. Beamte einer mobilen Zoll-Kontrolleinheit aus Lübeck überprüften den Reisenden gegen 14:15 Uhr im fahrenden ICE 35 auf der Fahrt nach Kopenhagen in Höhe Oldenburg.
Die Zöllner des Hauptzollamts Kiel sichteten den Inhalt seiner mitgeführten Umhängetasche und stellten neben den üblichen Reiseutensilien ein Päckchen in einer Plastiktüte fest.
Der Reisende gab zunächst an, dass sich darin Lebensmittel befinden. Nach dem vorsichtigen Öffnen wurden jedoch sogenannte Bodypacks aufgefunden. Ein Drogenschnelltest lieferte die Gewissheit, dass es sich tatsächlich um Kokain handelte.
Der Kameruner wurde noch an Ort und Stelle vorläufig festgenommen. Zugleich wurde gegen ihn ein Strafverfahren eingeleitet.
Das Kokain sowie ein ständig klingelndes Handy wurden als Beweismittel beschlagnahmt. Der zuständige Haftrichter erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten.
Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hamburg – Dienstsitz Kiel.
Zoll durchsucht Shisha-Bars in Bielefeld und Umgebung
Hannover, 19. März 2012
Über 500 Kilogramm Wasserpfeifentabak sichergestellt
140 Beamte des Hauptzollamts Bielefeld und des Zollfahndungsamts Hannover haben am Abend des 16. März 2012 eine groß angelegte Kontroll- und Durchsuchungsaktion mehrerer Objekte, darunter Shisha-Bars, Bistros und Cafes in Bielefeld, Gütersloh, Rheda-Wiedenbrück, Minden, Herford, Lemgo, Detmold und Bad Salzuflen durchgeführt. Dabei standen strafrechtliche, fiskalische und gesundheitspräventive Aspekte im Vordergrund.
Bei 9 Durchsuchungen und 17 verdachtsunabhängigen Kontrollen konnten rund 500 Kilogramm Wasserpfeifentabak – teils mit gefälschten oder ohne deutsche Steuerzeichen – sichergestellt werden.
Auslöser für die Maßnahmen waren Hinweise und anonyme Anzeigen aus der Bevölkerung, in denen auf die ungewöhnliche Beschaffenheit des Tabaks, den niedrigen Preis sowie die fehlenden Steuerbanderolen und Warnhinweise aufmerksam gemacht wurde.
Während der in Deutschland zum Verkauf zugelassene Wasserpfeifentabak maximal 5 Prozent Feuchtigkeit enthalten darf, hat der illegale (sichergestellte) Tabak durch die Zugabe von Glyzerin und Zuckermelasse einen Feuchtigkeitsgehalt von bis zu 40 Prozent. Diese Zusatzstoffe erzeugen bei der Verbrennung stark gesundheitsgefährdende Substanzen.
Pro Kilogramm Wasserpfeifentabak sind außerdem annähernd 37 Euro Steuern zu entrichten. Der verhinderte Steuerschaden beträgt etwa 18.500 Euro.
Kurz vor Beginn einer Durchsuchung versuchte eine Frau, Tabakpäckchen über den Balkon ihrer Wohnung in den Garten zu “entsorgen”. Da die Zöllner jedoch auch dort schon präsent waren, konnte der Versuch vereitelt werden. Eine mit Haftbefehl gesuchte Person wurde der Polizei übergeben. Insgesamt wurden 17 Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhehlerei mit einer Strafandrohung von bis zu fünf Jahren eingeleitet. Wegen des Verdachts von Verstößen gegen arbeits- und ausländerrechtliche Bestimmungen ermitteln die Beamten in drei Verfahren.
14 Kilogramm Kokain in Frankreich sichergestellt
Stuttgart, 20. März 2012
Ehepaar aus dem Landkreis Sigmaringen festgenommen
Bereits im Oktober 2011 hatten Beamte in Frankreich in einem Tuttlinger Fahrzeug 14 Kilogramm Kokain im Kotflügel gefunden. Der rumänische Fahrer war daraufhin festgenommen und inhaftiert worden.
Die GER Stuttgart – Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift des Zollfahndungsamts Stuttgart und des Landeskriminalamts Baden-Württemberg – übernahm im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hechingen die weiteren Ermittlungen. Die Beamten fanden heraus, dass die Auftraggeber des Kokainschmuggels ein
43-jähriger Albaner und dessen Ehefrau, wohnhaft im Landkreis Sigmaringen, waren. Der in Frankreich inhaftierte Transporteur hatte das Kokain auf Anweisung des Ehepaars in Spanien übernommen und war auf dem Weg nach Italien.
Das Amtsgericht Hechingen erließ Haftbefehl gegen das Ehepaar. Während die Frau festgenommen werden konnte, gelang ihrem Ehemann die Flucht. Er wurde jedoch im Februar dieses Jahres nach erfolgreicher Zielfahndung des Landeskriminalamts Baden-Württemberg in Italien festgenommen. Der Mann hatte einen gefälschten griechischen Reisepass sowie 10.800 Euro Bargeld bei sich. Seine Auslieferung nach Deutschland ist beantragt.
Die Ermittlungen der GER Stuttgart zu weiteren von dem Ehepaar organisierten Schmuggelfahrten dauern an.
Auskunft erteilt die GER Stuttgart, Herr Geprägs, Tel. 0711 5401-3900.
Gefälschte Markentextilien vernichtet
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Landshut, 23. März 2012
Wert: 1,1 Millionen Euro
Gefälschte Textilien verschiedener namhafter Marken im Wert von 1,1 Millionen Euro stellten Abfertigungsbeamte des Zollamts Suben-Autobahn bereits im Dezember letzten Jahres sicher. Auf Antrag der Originalhersteller ließ der Zoll am Dienstag, dem 20. März 2012, die knapp 6.000 Kleidungsstücke nach Abschluss des Verfahrens unter Aufsicht vernichten.
Die Subener Zöllner kontrollierten am 13. Dezember 2011 zwei Lastkraftwagen, die laut Frachtpapieren Sammelsendungen aus der Türkei geladen hatten. Dabei entdeckten sie unter anderem vier Tonnen Bekleidung, unter anderem Jeans, Hemden, Sweatshirts, Jogginganzüge, Westen, Pullover, Röcke und Mäntel, abgepackt in 131 Kartons. Aufgrund von Auffälligkeiten in der Zollanmeldung sowie einer ersten Qualitätsprüfung vermuteten die Beamten eine Schutzrechtsverletzung. Diese Annahme bestätigten nach einer genauen Untersuchung die Inhaber der geschützten Marken.
“Ideenklau und Produktfälschungen verursachen einen immensen volkswirtschaftlichen Schaden und vernichten Arbeitsplätze”, so Claudia Donhauser, die Pressesprecherin des Hauptzollamts Landshut.
Zum Schutz der Unternehmen, aber auch, um die Verbraucher vor möglichen gesundheitlichen Schäden durch die minderwertige Qualität der Fälschungen zu bewahren, wurde die gesamte Ware am Dienstag in einer Müllverbrennungsanlage in Burgkirchen vernichtet.
Pfeilgiftfrösche im Reisegepäck
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Dortmund, 13. März 2012
Dortmunder Zollbeamte stellen 160 geschützte Exemplare sicher
Ein nicht alltäglicher Fang gelang Zollbeamten am 10. März 2012 bei der Kontrolle eines Kleinflugzeugs am Dortmunder Flughafen. Zwei russische Staatsangehörige, ein 15-Jähriger mit seiner 70-jährigen Großmutter aus Moskau, wollten mit einer gecharterten Privatmaschine in Richtung Russland starten. Beim Röntgen der Koffer wurden einige organische Substanzen festgestellt, worauf sich die Zöllner entschlossen, etwas genauer nachzusehen. Und sie trauten ihren Augen nicht, als sie nach und nach 23 Behältnisse mit insgesamt 160 Pfeilgiftfröschen aus den Koffern zogen. Laut eigenen Angaben hatten die Reisenden die Reptilienmesse “Terraristika” in Hamm besucht.
Die Pfeilgiftfrösche, welche ursprünglich aus Mittel- und Südamerika stammen, unterliegen dem Schutz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens nach Anhang B. Deren Erhaltungssituation erlaubt eine geordnete wirtschaftliche Nutzung unter wissenschaftlicher Kontrolle.
Da der 15-jährige Russe, dem die Frösche zugeordnet werden konnten, keine für die Ausfuhr erforderlichen Dokumente vorlegen konnte, wurden die Tiere beschlagnahmt und dem Aqua Zoo in Düsseldorf zugeführt. Gegen Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 1.500 Euro wurde dem Russen die Weiterreise gestattet und gegen ihn ein Bußgeldverfahren wegen Verstoßes gegen das Bundesnaturschutzgesetz eingeleitet.
“Auch von artgerechtem Transport kann man in diesem Fall auf keinen Fall sprechen. Bis zu acht Pfeilgiftfrösche waren in Plastikbehältnisse von Größe einer Fleischsalatschale gepfercht. Somit hat der junge Mann zumindest billigend in Kauf genommen, dass einige Tiere bei dem Schmuggel sterben”, so Uwe Jungesblut, Pressesprecher des Hauptzollamts Dortmund.
Die Ermittlungen dauern an.